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Núcleo de Colos

44

Rot Funcheira

51.5 KM

Diese schwierige und sehr abwechslungsreiche Route erstreckt sich im Süden von Colos durch abgelegene Gebiete mit einer Natur, die praktisch wild ist.Neben zahllosen kleinen Anstiegen und Abfahrten bestehen die wesentlichen Schwierigkeiten in einem Anstieg von km 3 bis km 14 sowie einem von km 37 bis km 45, beide unterbrochen von einigen kleinen Abfahrten.Zu Beginn geht es nach Westen in Richtung der Kommune Tamera, einem der bedeutendsten Ökodörfer Portugals, dann weiter nach Süden und schließlich nach Osten. Die Strecke führt im Wesentlichen entlang breiterer Trassen durch Felder und Forste, fast immer mitten durch eine überwältigende Vegetation mit viel Weideland und Eichenhainen.Es gibt keine nennenswerten Singletracks oder Durchquerungen von Wasserläufen.

Technische Daten

Schwierigkeitsgrad: Schwierig

Typ: Rundstrecke entgegen dem Uhrzeigersinn

Länge: 51.5 km

Dauer: 2h30 bis 4h00

Im Gelände markiert: Ja

Höhenunterschied gesamt: 725m

Höhe Max: 274m
Höhe Min: 98m

Technisches Niveau: 2 (5)

Physisches Niveau: 3 (5)

Empfohlene Jahreszeit: Jahreszeit: Ganzjährig, sofern die Temperaturen 30°C nicht überschreiten

Tipps

Bemerkenswerte Punkte:

– Kommune Tamera (km 6)

– Relíquias (km 12),

– Bahnhof von Funcheira (km 37), eine wichtige Schnittstelle der Eisenbahnlinien des Südens und des Alentejo.

Zu dieser Route kann man mittels der Bahn gelangen, die an den Stationen Funcheira und Amoreiras-Gare hält.

In Amoreiras-Gare sollte man nicht versäumen, die sogenannten Alcôncoras zu probieren, ein beliebtes regionales Gebäck, das im Dorf hergestellt wird.

 

Versorgungspunkte:

Km 12 – Relíquias

Km 22 – Amoreiras-Gare

Km 34 – Garvão

Km 37 – Bahnhof Funcheira

Km 44 – Santa Luzia

Wichtige Hinweise

Die Route kreuzt einige ruhige National- und Ortsstraßen und führt durch einige Dörfer. Auf dem Land folgt sie hauptsächlich Wegen und breiteren Trassen, die dem Verkehr offenstehen. Hier ist überall mit Autoverkehr zu rechnen.

Es kann sein, dass Sie unterwegs Absperrungen zum Schutz von Weidetieren öffnen müssen. Für diesen Fall bitten wir Sie, diese nach der Durchquerung immer wieder zu schließen.

Nach intensiven Regenfällen können einige Wege überschwemmt und sehr schlammig sein.

Gemeinsame Abschnitte mit anderen Routen desselben Kernpunkts

Verbindungen zu anderen Kernpunkten

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