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Núcleo de São Teotónio

17

Schwarz Fóia

111.5 KM

Bereiten Sie sich auf eine extrem schwierige Tour vor! Es ist die bei weitem anstrengendste MTB-Strecke der Rota Vicentina.

Der Anstieg auf den Fóia (902 m), der sich von km 30 bis km 50 erstreckt, wird von kleinen Abfahrten durchbrochen und ist die Hauptschwierigkeit dieser Strecke. Dort auf der Höhe werden Sie mit einer unvergleichlichen Aussicht belohnt: zur Südküste, zur Westküste und in die Hügellandschaft des Alentejo im Norden.

Zu beachten ist, dass es auf der Rückfahrt einige Anstiege gibt, die ebenfalls recht anstrengend sind.

Der größte Teil der Route führt auf Wegen und breiteren Pisten entlang, beinhaltet aber auch einige kleine, asphaltierte Straßen und einige Singletracks, von denen der erste bei km 1,2 etwa 200 m bergauf führt und technisch anspruchsvoll ist. Die übrigen Singletracks befinden sich in der Umgebung des Fóia und der Ortschaft Marmelete und führen bergab (siehe auch “Wichtige Hinweise”).

Da es auf dem größten Teil der Strecke recht menschenleer ist, empfiehlt es sich, in Begleitung zu fahren.

Es gibt eine Flussdurchquerung an einer Furt bei km 66, die nach intensiven Regenfällen unpassierbar sein kann.

Für die Überquerung des Flusses bei km 85 gibt es alternativ eine Holzbrücke, deren Stabilität nicht garantiert ist. Beurteilen Sie die Situation vor Ort. Im Zweifel und wenn es machbar ist, durchqueren Sie den Fluss an der Furt.

Zu beachten ist, dass die Route durch zahlreiche kleine Ortschaften führt, wobei die größten Marmelete (km 66) und Odeceixe (km 97) sind.

Technische Daten

Schwierigkeitsgrad: Sehr schwierig

Typ: Rundstrecke im Uhrzeigersinn

Länge: 111.5 km

Dauer: 6h00 bis 10h00

Im Gelände markiert: Nein

Höhenunterschied gesamt: 2550m

Höhe Max: 888m
Höhe Min: 3m

Technisches Niveau: 4 (5)

Physisches Niveau: 5 (5)

Empfohlene Jahreszeit: Ganzjährig, sofern die Temperaturen 30°C nicht übersteigen und es nicht intensiv geregnet hat

Tipps

Bei km 42 kommen Sie am Rastplatz Moinho d’Água vorbei, einem ländlich-friedlichen und erfrischenden Platz, der von den Einheimischen sehr geschätzt wird.

Insofern es die längste und anstrengendste Strecke ist, können Sie erwägen, sie in zwei Etappen zu bewältigen mit Übernachtung in Monchique. Damit würde der finale „Sturm“ auf den Fóia am zweiten Tag erfolgen.

Versorgungspunkte:

Km 10 – Relva Grande

Km 30 – Selão (1 km entfernt)

Foz do Besteiro (2,7 km entfernt)

Km 40 – Portela da Viúva

Km 50 – Fóia

Km 66 – Marmelete

Km 96 – Odeceixe

Km 98 – Baiona

Km 99 – São Miguel

Wichtige Hinweise

Diese Strecke ist besonders anstrengend, vor allem physisch, aber auch technisch anspruchsvoll. Wir empfehlen sie nur Mountainbikern mit sehr guter Kondition, die über solide Technik und passende Fahrräder verfügen.

Es gibt mehrere Anstiege und Abfahrten mit einem Gefälle, das 20% leicht übersteigt. Vergewissern Sie sich, dass Ihre Bremsen gut funktionieren, bevor Sie die Tour antreten. Beachten Sie, dass es keine Geschäfte für die Reparatur von Fahrrädern entlang oder in der Nähe der Strecke gibt. Überprüfen Sie deshalb das ganze Material, bevor Sie starten.

Auf der Route kreuzen Sie verschiedene National- und kleine Ortsstraßen (die Sie teils auch entlangfahren). Dort kann es einigen Verkehr geben. Seien Sie vorsichtig.

Einige Abschnitte der Strecke sind identisch mit dem Historischen Weg (GR11) und einigen Rundwegen der Rota Vicentina sowie der Via Algarviana (GR13). Es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie hier auf Wanderer treffen.

Berücksichtigen Sie, dass es zwei Abschnitte gibt, die sehr hart und je etwa 30 km lang sind (von km 10 bis 40 und von km 66 bis 96) und über keine Verpflegungsmöglichkeiten verfügen. Führen Sie Proviant mit sich.

Der Singletrack bei km 65, praktisch bei der Ankunft in Marmelete, führt steil bergab und kann nach Regenfällen extrem rutschig sein. Schätzen Sie die Situation realistisch ein und wählen gegebenenfalls die Asphaltstraße nach rechts und kommen am Ende dieser Abfahrt wieder auf die Strecke zurück. Am Ende dieses Singletracks, praktisch beim Erreichen der Nationalstraße N267, gibt es einen Absatz von etwa 1 m Höhe.

Gemeinsame Abschnitte mit anderen Routen desselben Kernpunkts

Verbindungen zu anderen Kernpunkten

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